Acrylmalerei ist meine Auszeit zum digitalen Gestalten. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass ich dabei nicht lerne; ganz im Gegenteil. Das Mischen von Farben gibt mir ein besseres Verständnis für neue Farbpaletten. Besonders wertvoll finde ich an dieser haptischen Kunst aber, dass sie von Natur aus eine Textur mit sich bringt, welche digital erst im nachhinein bedacht werden muss. Die “Fehler” die beim Acrlymalen aufkommen, geben Inspiration für menschlichere Projekte. 

Dabei ist Acryl nur mein prominentestes Beispiel dafür, wie ich Erlebnisse und Erfahrungen aus meinem Leben in meine Projekte einbaue. es liegt mir, Themen zu verbinden und den Kopf frei für neue Ansätze zu lassen. Auch, wenn ich für mich festgefahren bin, können Eindrücke von außen schnell diese Blockade öffnen, was sich besonders in Teamprojekten als super Sache bewiesen hat.